FLOREIN Version 5.0

Wolfgang Subal, Weißenburg

Das Programm FLOREIN ist für nicht-kommerzielle, wissenschaftliche Anwender/innen kostenlos und kann auf dieser Seite angefordert werden. Im Austausch werden die Anwender/innen freundlich gebeten, der Zentralstelle ihre gewonnenen Daten (möglichst im FLOREIN-Format) unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

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Programmbeschreibung

Das DOS-Programm FLOREIN wurde 1991-1997 im Rahmen des Projektes "Datenbank Gefäßpflanzen" entwickelt (Wolfgang Subal, Weißenburg).

FLOREIN dient zur Erfassung, Bearbeitung, graphischen Darstellung und Auswertung rasterbezogener Daten. Von der Grundkonzeption her ist es zur Kartierung von Farn- und Blütenpflanzen entwickelt worden. Das Kartierungsraster leitet sich normalerweise von der Topographischen Karte 1:25.000 ab.

Das Programm läßt sich mit Hilfe spezieller Raster-Referenzdateien ohne weiteres auf andere Rasterformate (z. B. Gauß-Krüger-Kilometer-Raster) anwenden. Andere Kartierobjekte (z. B. Pflanzengesellschaften, Schmetterlinge, Pilze etc.) können durch Austausch der taxonomischen Referenzlisten bearbeitet werden.

FLOREIN bietet neben einer komplexen Datenbank-Funktionalität ein komfortables Tool zur Darstellung der Datenbankinhalte in Form graphischer Karten (GIS-Funktionalität).

FLOREIN bietet folgende Möglichkeiten:

Inhalte der relationalen Datenbank(en)

Funktionalität der relationalen Datenbank(en)

Das Programm im Detail

Eingabe/Korrektur von Daten

Geländelisten (Kopfdaten/Geländerasterdaten/Punktdaten):

Einzelfunddaten (Herbar/Kartei/Literatur):

Arten/Sippen:

Druckausgaben

Listen

Karten

Datenbank-Operationen

Bearbeitungsfunktionen

Optionen und Programmeinstellungen

Statistikfunktionen

Beispielkarte 1: Beispiel eines Schwarz-Weiß-Kartenausdrucks mit FLOREIN: Rubus amisiensis (18 kB).

Beispielkarte 2: Punktverbreitungskarte für Aconitum vulparia in der südlichen Frankenalb (72 kB).

Beispielkarte 3: Beispiel eines Kartenausdrucks mit Auszählung von Sippenzahlen: Nachweise nach 1945 in Bayern (136 kB).

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zuletzt geändert: Montag, 8. Dezember 1997 - Erstellung: Christian Düring, Zentralstelle für Floristische Kartierung