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EINFÜHRUNG
VEGETATIVE VERMEHRUNG
1. Freisetzung der Tochterkolonien
2. Wachstum und Sensitivität für das Sexpheromon
3. Embryogenese und Differenzierung
4. Inversion
5. Wachstum und Ausbildung der extrazellulären Matrix
6. Die extrazelluläre Matrix unter vegetativen Bedingungen
SEXUELLE VERMEHRUNG
1. Das Sexpheromon (Induktor)
2. Das sexuelle Zellteilungsprogramm der Gonidien
3. Die extrazelluläre Matrix unter sexuellen Bedingungen
PUBLICATIONS
JOBS
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(Abbildung aus: Kirk, D.L.,
Viamontes, G.I., Green, K.J. & Bryant, J.L., Jr. (1982). In: Developmental Order: Its
Origin
and Regulation. Subtelny, S. & Green, P.B. (Eds.). Alan R. Liss, New York, pp.
247-274)
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Nach Abschluss der Zellteilungsphase beginnen
sich die 4 Lippen des Phialopor nach außen umzustülpen
und in einer Welle, die über den
Embryo nach posterior läuft, ändert sich die Zellgestalt (spindelförmig zu
flaschenförmig) in dem Bereich der maximalen Krümmung (Viamontes et al., 1979).
In dem Stadium, in dem die Lippen des Phialopor den Embryo fast umschließen, schnappt der
posteriore
Pol durch die Öffnung am "Äquator". Der Phialopor schließt sich
und der Embryo zeigt nun die "richtige"
Orientierung mit den Flagellen nach
außen.
Monoklonale Antikörper gegen ein Phytoglykosphingolipid (Wenzl & Sumper, 1986) und
ein Algen-CAM
(Huber & Sumper, 1994) inhibieren den Inversionsprozess spezifisch.
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