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EINFÜHRUNG
VEGETATIVE VERMEHRUNG
1. Freisetzung der Tochterkolonien
2. Wachstum und Sensitivität für das Sexpheromon
3. Embryogenese und Differenzierung
4. Inversion
5. Wachstum und Ausbildung der extrazellulären Matrix
6. Die extrazelluläre Matrix unter vegetativen Bedingungen
SEXUELLE VERMEHRUNG
1. Das Sexpheromon (Induktor)
2. Das sexuelle Zellteilungsprogramm der Gonidien
3. Die extrazelluläre Matrix unter sexuellen Bedingungen
PUBLICATIONS
JOBS
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vegetatives
Zellteilungsprogramm der Gonidien |
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Etwa 12 Stunden nach der Freisetzung der
Kolonie beginnen die 16 Gonidien mit ihrer Teilungsphase - sie führen
dabei synchron einen Zellteilungszyklus pro Stunde aus.
Unter vegetativen
Bedingungen findet im 32-Zellstadium eine asymmetrische Zellteilung statt:
16 definierte Embryonalzellen teilen sich ungleich in 16 große
Vorläuferzellen für die Gonidien und 16 kleinere Vorläuferzellen für die
somatischen Zellen der nächsten Generation. Die verbleibenden 16 Zellen
teilen sich symmetrisch und liefern nur somatische Vorläuferzellen. In der
Folge teilen sich die 16 Gonidien-Vorläuferzellen nochmals zwei- bis
dreimal asymmetrisch, während sich die somatischen Vorläuferzellen 5 bis 6
mal symmetrisch teilen.
Am Ende bilden die
etwa 4000 somatischen Zellen eines Embryos eine offene Hohlkugel, auf der
die 16 Gonidien in einem regelmäßigen und definierten Muster sitzen. Die
Flagellenenden zeigen nach innen. |
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